Politische Schwerpunkte
Pflege & Gesundheit
Der erweiterte Familiennachzug bis zu pflegebedürftigen Eltern und Grosseltern belastet Pflege, Spitäler und Gemeinden. Bereits heute fehlen uns in der Schweiz zehntausende Pflegeplätze. Eine weitere Zuwanderung kann das System nicht mehr aufnehmen. Die Kosten tragen Familien – mit höheren Prämien, Steuern und mehr unbezahlter Pflegearbeit, meist durch Frauen.
Bildung & Zukunft unserer Kinder
Tiefe Studiengebühren für EU-Studierende führen zu überfüllten Hochschulen und weniger Studienplätzen für unsere Kinder. Der Diskriminierungsschutz für EU-Bürger durch das Unionsbürgerrecht führt zu einer Verdrängung unserer Jugendlichen, personeller Überlastung und einem erzwungenen Ausbau der Infrastrukturen auf Kosten der Allgemeinheit.
Direkte Demokratie
EU-Recht soll automatisch gelten. Wir können zwar noch Nein sagen, aber wenn wir Nein sagen, drohen Sanktionen. Mitsprache wird zur Formalität – dabei ist sie der Kern unseres Systems. Wir Frauen haben erst seit 1971 das volle Stimm- und Wahlrecht. Diese einmalige, direkte Demokratie wollen wir für unsere Kinder erhalten.
Einwanderung in die Sozialwerke
EU-Recht ermöglicht Sozialansprüche bereits bei minimaler Erwerbstätigkeit. Nach 5 Jahren gilt automatisch das Daueraufenthaltsrecht. Ohne Steuerungsmöglichkeiten wird Solidarität unfair – zulasten der einheimischen Familien.
Schweizer Werte
Die EU-Rahmenverträge passen nicht zum Schweizer Staatsverständnis. Föderalismus, Teilhabe, Verantwortung und Nähe zu den Menschen werden durch zentrale Vorgaben ersetzt. Das schwächt die Schweiz und das, was Familien im Alltag trägt. Es gilt zu bewahren, was die Schweiz so erfolgreich und besonders macht: Die Bürgerinnen und Bürger haben das letzte Wort.


